12 Mai 2014

Milton Erickson

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Milton H. Erickson (1901 – 1980) gilt nicht nur als Pionier der modernen Hypnosetherapie sondern ist weithin bekannt als Vater und Ausgangspunkt vieler lösungsorientierter, familien- und kurzzeittherapeutischen Verfahren, die sich u. a. mit den Namen Watzlawick, De Shazer, Bandler/Grinder, Haley und Madanes verbinden. (Wikipedia)

„Sein eigentliches Genie bestand wohl darin, klientenspezifische Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten, Lebenserfahrungen und Erinnerungen als therapeutische Ressourcen in kurzzeittherapeutischen Verfahren so zu aktivieren, dass sie dem Klienten zur Realisierung seiner eigenen Ziele wirkungsvoll verhelfen (Utilisationsansatz). Man kann seine Methode vielleicht beschreiben als: „Alles zu nutzen, was hilft“!

Erickson’s Würdigung des Menschen als einzigartiges Individuum setzte er um, indem er für den therapeutischen Prozess nutzte, was immer der Klient in der Sitzung anbot oder in die Praxis „mitbrachte“. Erickson versuchte, den Klienten in seiner persönlichen „Realitätskonstruktion“, in seiner individuellen inneren Welt von Einstellungen, Werten, subjektiven Erfahrungen und Interpretationen zu verstehen und zu begegnen. Und er war sehr erfolgreich darin! 

Ericksons Kreativität in der Wahrnehmung von Details, im Umgang mit allen Botschaften des Klienten, im strategischem Denken und psychotherapeutischen Handeln ermöglichte es ihm, dem Klienten in seiner subjektiven Welt zu begegnen und somit manchmal schnelle und gewissermaßen genial-einfache Lösungen oder Wege zur Veränderung zu finden.“ (MEG)  

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